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Überverantwortung: Warum du dich für alles verantwortlich fühlst und wie du Verantwortung abgeben lernst
Überverantwortung zeigt sich, wenn du dich nicht nur für deine eigenen Aufgaben, sondern auch für Gefühle, Entscheidungen oder Probleme anderer zuständig fühlst. Dahinter können Kontrolle, Schuldgefühle, Perfektionismus, Selbstwertthemen oder frühe Erfahrungen wie psychische Gewalt, z.B. Parentifizierung stehen. Langfristig kann das Muster Beziehungen belasten und zu Stress, Gereiztheit und Erschöpfung beitragen.

Selina Futterer
14. Sept.


Hochfunktionale Depression: Wenn nach außen alles läuft und innen kaum noch etwas ankommt
Eine hochfunktionale Depression kann lange unbemerkt bleiben, weil Arbeit und Alltag nach außen weiter funktionieren. Der Beitrag zeigt, wie sich depressive Beschwerden trotz Leistungsfähigkeit äußern können, welchen Preis man für dieses Funktionieren zahlen kann und worin sich Depression, Burnout und chronische Überlastung unterscheiden. Außerdem geht es darum, warum Hilfe nicht erst beim Zusammenbruch sinnvoll ist und wie Psychotherapie unterstützen kann.

Selina Futterer
11. Sept.


Stress und Schlaf: Warum du todmüde sein und trotzdem nicht schlafen kannst
Stress kann Schlaf auf unterschiedliche Weise verändern: Manche Menschen sind völlig erschöpft und liegen trotzdem wach, andere schlafen viel und fühlen sich dennoch nicht erholt. Der Beitrag erklärt, wie Stress, innere Aktivierung, Grübeln, Kontrollbedürfnis und der Druck rund um den Schlaf zusammenwirken können – und wann psychische, körperliche oder schlafmedizinische Faktoren genauer betrachtet werden sollten.

Selina Futterer
10. Sept.


Grenzen setzen lernen: Warum Nein sagen so schwerfällt und was hilft
Grenzen setzen beginnt nicht erst beim Nein. Oft zeigen sich persönliche Grenzen zunächst durch Anspannung, Gereiztheit, Erschöpfung oder Unbehagen. Der Beitrag erklärt, wie Grenzen wahrgenommen, kommuniziert und ernst genommen werden können – und warum Abstand nicht immer automatisch eine gesunde Grenze ist. Auch Rechtfertigungen, Selbstmitgefühl und die Bedeutung von Grenzen für tragfähige Beziehungen spielen eine Rolle.

Selina Futterer
2. Sept.


Gute Therapie: Wer weiß eigentlich besser, was in dir vorgeht – du oder deine Therapeutin/dein Therapeut?
Eine gute Therapie darf dich herausfordern, dir widersprechen und neue Perspektiven eröffnen. Doch wo endet therapeutische Führung – und wo beginnt Deutungshoheit? Dieser Beitrag zeigt, warum Vertrauen und Autonomie kein Widerspruch sind und woran sich eine therapeutische Beziehung erkennen lässt, die dich langfristig darin unterstützt, deiner eigenen Wahrnehmung differenzierter zu begegnen.

Selina Futterer
18. Aug.


Warum bin ich nie genug? Wie ein geringer Selbstwert entsteht
Ein geringer Selbstwert zeigt sich oft in Selbstkritik, Anpassung, Leistungsdruck oder der Angst vor Ablehnung. Der Beitrag erklärt, wie frühe Beziehungserfahrungen das Selbstbild prägen, wie daraus innere Überzeugungen und Schutzstrategien entstehen und warum sich diese später immer wieder bestätigen können. Außerdem erfährst du, wie Therapie dabei unterstützen kann, den eigenen Wert unabhängiger vom Außen zu erleben.

Selina Futterer
7. Aug.


Sich selbst annehmen lernen und wie dir die Beziehung zu deiner Therapeutin dabei helfen kann
Warum fällt es so schwer, sich selbst anzunehmen? Der Beitrag zeigt, wie frühe Beziehungserfahrungen, innere Bewertungen und Selbstkritik das eigene Erleben prägen können. Er erklärt, welche Rolle die therapeutische Beziehung in der Gesprächstherapie nach Carl Rogers spielt, wie neue Beziehungserfahrungen möglich werden und warum Selbstannahme nicht Stillstand bedeutet.

Selina Futterer
4. Aug.


Chronischer Stress: Wenn dein Körper nicht mehr zur Ruhe kommt
Chronischer Stress zeigt sich nicht nur durch einen vollen Kalender. Auch innere Unruhe, Gedankenkreisen, Schlafprobleme, Gereiztheit und körperliche Beschwerden können dazugehören. Der Beitrag erklärt, wie akuter und chronischer Stress sich unterscheiden, warum Menschen auf dieselbe Belastung verschieden reagieren, welche Rolle Bewertungen, Prägungen und das Nervensystem spielen und was nachhaltig entlasten kann.

Selina Futterer
3. Aug.


Burnout erkennen: Wenn du nur noch funktionierst und deine Kraft immer weniger wird
Burnout beginnt oft schleichend: Du funktionierst weiter, bist aber zunehmend erschöpft, gereizt oder innerlich distanziert. Der Beitrag zeigt typische Warnzeichen und Symptome, erklärt mögliche Ursachen und innere Muster, grenzt Burnout von Depression, Erschöpfung und Neurasthenie ab und beschreibt, was jetzt helfen kann – einschließlich ärztlicher Abklärung und therapeutischer Unterstützung.

Selina Futterer
30. Juli


Depression erkennen: Wenn du dich selbst kaum wiedererkennst
Eine Depression zeigt sich nicht nur durch Traurigkeit. Auch Erschöpfung, innere Leere, Grübeln, Rückzug oder das Gefühl, nur noch zu funktionieren, können dazugehören. Der Beitrag erklärt das innere Erleben und die Symptome einer depressiven Episode, grenzt sie von Stimmungstief, Anpassungsstörung, Burnout und Erschöpfung ab und zeigt, wie Depression entstehen kann, wann ärztliche oder therapeutische Hilfe wichtig ist und wie Psychotherapie unterstützen kann.

Selina Futterer
29. Juli
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