Innere Unruhe: Warum du nicht abschalten kannst
- Selina Futterer

- 10. Juni
- 9 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 5. Juli
Du bist müde, aber trotzdem innerlich unruhig. Das heißt, dein Körper ist erschöpft, aber innerlich "läuft etwas weiter". Wenn du dich hinlegst, bemerkst du schnell, dass dein System nicht wirklich runter fährt. Vielleicht machst du sogar Spaziergänge, meditierst und versuchst immer auf dich zu achten. Aber egal was du machst, da bleibt immer diese (An-)Spannung in dir.
Das kann sehr frustrierend sein, I feel you. Vor allem, wenn du das Gefühl hast, eigentlich schon viel für dich zu tun und dir Zeit für dich zu nehmen.
Aber sobald es um dich herum still wird, wird es innerlich nicht automatisch friedlich, sondern es wird manchmal erst recht laut. Innere Unruhe fühlt sich oft an wie ein Motor, der weiterläuft, obwohl du eigentlich längst angehalten hast.
In diesem Artikel geht es darum, was innere Unruhe ist, wie sie sich zeigen kann, warum Entspannung manchmal nicht reicht und welche Ursachen dahinterstecken können. Außerdem schauen wir darauf, was kurzfristig helfen kann und wann es sinnvoll sein kann, nicht nur nach mehr Ruhe zu suchen, sondern in der Gesprächstherapie in meiner Praxis in München (oder wo anders) genauer hinzuschauen.
Was ist innere Unruhe?

Innere Unruhe ist ein Zustand von Anspannung, Nervosität oder Getriebensein. Man ist äußerlich vielleicht ruhig, aber innerlich nicht wirklich entspannt.
Vielleicht findest du doch in einer dieser Aussagen wieder:
„Ich komme nicht runter.“
„Ich bin ständig angespannt.“
„Ich kann nicht abschalten.“
„Ich bin müde, aber innerlich wach.“
„Mein Körper findet keine Ruhe.“
„Ich habe das Gefühl, immer "on" zu sein.“
Innere Unruhe kann sich wie eine dauerhafte Aktivierung anfühlen, die sich durch den Tag zieht und manchmal besonders dann spürbar wird, wenn eigentlich Ruhe möglich wäre. Genau das macht sie so belastend.
Wie äußert sich innere Unruhe?
Innere Unruhe ist nicht nur ein Gedanke. Sie zeigt sich im Körper, in der Stimmung, im Schlaf, in der Konzentration und manchmal auch im Verhalten.
Im Körper
Körperlich kann innere Unruhe sehr unterschiedlich aussehen. Manchmal fühlt sie sich an wie eine Spannung, die keinen eindeutigen Ort hat. Oder sie sitzt in bestimmten Bereichen: im Brustkorb, im Bauch, im Kiefer, in den Schultern, im Nacken.
Mögliche Anzeichen sind:
Flacher Atem
Spürbares Herzklopfen
Muskelanspannung
Unruhiger Bauch
Druck im Brustkorb
Zittern oder inneres Vibrieren
Bewegungsdrang
Schlafprobleme
Erschöpfung bei gleichzeitiger Aktivierung
Oder etwas subtiler:
Ein zuckendes Augenlid oder andere zarte Muskelzuckungen
Ein Klosgefühl im Hals
Kiefernpressen oder Zähneknirschen
Gerade diese Mischung ist typisch: Man ist müde und angespannt zugleich. Der Körper sehnt sich nach Erholung, aber das innere System bleibt wachsam.
Im Kopf
Gedanklich zeigt sich innere Unruhe oft als dauerndes inneres "Weiterlaufen".
Der Kopf springt von einem Thema zum nächsten: Aufgaben, Gespräche, Termine, mögliche Probleme, kleine Unsicherheiten. Selbst wenn du äußerlich nichts tust, arbeitet es innerlich immer weiter.
Manchmal ist es kein klares Grübeln, sondern eher ein Hintergrundrauschen. Ein inneres Sortieren, Planen, Durchspielen. Du kannst dich schwer konzentrieren, weil ein Teil deiner Aufmerksamkeit ständig woanders ist.
Bei manchen Menschen wird die Unruhe besonders abends deutlich. Tagsüber hält das Funktionieren alles zusammen, sobald es jedoch ruhiger wird, taucht das auf, was vorher überdeckt war.
In Stimmung und Verhalten
Innere Unruhe kann gereizt machen, dünnhäutig oder ungeduldig. Manchmal auch empfindlicher gegenüber Geräuschen, Nachrichten, Anforderungen oder den Stimmungen anderer Menschen.
Im Verhalten zeigt sie sich oft darin, dass Ruhe schwer auszuhalten ist.
Du greifst schneller zum Handy, fängst noch etwas an, oder räumst auf. Du planst, kontrollierst und machst einfach weiter, obwohl du eigentlich eine Pause bräuchtest.
Darin zeigt sich, dass Aktivität für dich leichter auszuhalten ist als Stille, selbst wenn deine Energiereserven bereits aufgebraucht sind.
Warum reicht Entspannung manchmal nicht?

Viele Menschen mit innerer Unruhe versuchen erstmal das Naheliegende: mehr Entspannung durch Yoga, Meditation, Atemübungen, Sie nehmen erste Anpassungen in ihrem Alltag vor und gehen spazieren, machen weniger Termine und machen alles, was für sie persönlich unter "Self Care" fällt. Das ist alles grundsätzlich sehr sinnvoll und ein toller erster Schritt.
Und trotzdem kann es sein, dass du nicht zur Ruhe kommst.
Denn manchmal scheitert Entspannung nicht daran, dass du die falsche Technik benutzt oder die falschen Dinge machst. Es liegt einfach daran, dass dein System sich noch nicht wirklich sicher genug fühlt, um loszulassen.
Wenn du lange funktioniert hast, fährt dein Körper nicht immer sofort runter, nur weil du dich auf die Couch legst. Wenn du gewohnt bist, dich zusammenzureißen, zu kontrollieren oder dich anzupassen, kann Ruhe erstmal ungewohnt sein und manchmal tatsächlich sogar unangenehm.
Mögliche Ursachen innerer Unruhe
Innere Unruhe hat selten nur eine einzige Ursache. In unserer Therapeutensprache sagen wir: sie ist "multifaktoriell". Das bedeutet, dass oft mehrere Ebenen zusammenwirken: Stress, Lebenssituation, körperliche Faktoren, Gedanken, Gefühle und alte Muster.
Stress und Überforderung
Eine naheliegende Ursache ist dauerhafter Stress.
Nicht nur der offensichtliche Stress mit zu vielen Terminen. Auch der leisere Stress zählt: ständig erreichbar sein, immer irgendwie funktionieren, Verantwortung tragen, innerlich alles im Blick behalten (#mentalload), Erwartungen erfüllen, keine echten Übergänge zwischen Arbeit und Privatleben haben.
Wenn dein System über längere Zeit auf Leistung eingestellt ist, kann es schwer werden, wieder in Ruhe umzuschalten. Dann ist innere Unruhe nicht nur ein Symptom. Sie kann auch die Folge davon sein, dass dein Körper zu lange im Aktivierungsmodus war.
Angst und Unsicherheit
Innere Unruhe kann auch ein Ausdruck von Angst sein.
Nicht immer als klare Angst vor etwas Bestimmtem, sondern eher als Grundanspannung, als Wachsamkeit, als Gefühl von: „Ich muss bereit sein.“
Der Körper sucht Sicherheit + der Kopf prüft = das System bleibt auf Empfang.
Hier gibt es Überschneidungen mit diffusen Angstgefühlen und Angstzuständen. Der Unterschied liegt eher im Schwerpunkt: Bei innerer Unruhe steht oft das Nicht-zur-Ruhe-Kommen im Vordergrund. Bei Angst stärker das Gefühl von Gefahr oder Kontrollverlust.
Nicht gefühlte Gefühle
Manche Formen innerer Unruhe entstehen nicht durch zu viel Aktivität, sondern dadurch, dass bestimmte Gefühle über längere Zeit keinen Raum bekommen haben.
Solange der Alltag voll ist, bleiben sie oft im Hintergrund. Erst in ruhigen Momenten werden sie spürbar.

Das können zum Beispiel sein:
Traurigkeit
Wut
Enttäuschung
Angst
Scham
Einsamkeit
Hilflosigkeit
Nicht jedes Gefühl zeigt sich dabei klar und eindeutig. Manchmal macht es sich zunächst nur als innere Spannung, Rastlosigkeit oder diffuse Unruhe bemerkbar.
Daher kann deine innere Unruhe ein Hinweis darauf sein, dass etwas in dir wahrgenommen werden möchte, statt weiter übergangen zu werden.
Sie ist in diesem Fall nicht einfach nur ein Zeichen dafür, dass du mehr entspannen solltest. Manchmal braucht es weniger Ablenkung und mehr ehrliches Hinsehen.
Übergangene Grenzen und Bedürfnisse
Innere Unruhe kann auch entstehen, wenn du über längere Zeit "an dir selbst vorbeilebst".
Vielleicht lässt du das mal sacken, das ist ein ganz schöner Brocken, wenn man feststellt, dass das eigene Leben sich eigentlich fremdgesteuert anfühlt.
Das kann sich zum Beispiel folgendermaßen äußern: Wenn du Ja sagst, obwohl innerlich ein Nein da ist. Wenn du funktionierst, obwohl du erschöpft bist. Wenn du dich anpasst, obwohl etwas in dir Widerstand spürt. Wenn du Entscheidungen vermeidest, die eigentlich längst in dir präsent sind.
Wenn deine innere Wahrheit im Alltag keinen Platz bekommt, dann bleibt sie als Energie in deinem Körper. Die sich dann nicht unbedingt als klares Gefühl zeigt, sondern eben als eine Spannung, als ein Getriebensein und eine innere Unruhe.
Alte Muster und erlernte Anspannung

Manche der eben genannten Punkte hängen eng mit alten Mustern zusammen. Wenn Gefühle lange keinen Raum bekommen, Grenzen immer wieder übergangen werden oder Anpassung wichtiger war als das eigene Empfinden, kann daraus eine erlernte innere Anspannung entstehen.
Dein System bleibt dann wachsam, auch wenn äußerlich gerade nichts Dringendes passiert. Denn dein Körper hat gelernt allzeit bereit zu bleiben. Selbst dann. wenn Ruhe eigentlich möglich wäre. Ein Teil in dir vertraut noch nicht wirklich darauf, dass es sicher ist, loszulassen.
Körperliche und äußere Faktoren
Innere Unruhe kann auch körperliche oder äußere Ursachen haben.
Dazu zählen: Schlafmangel, Koffein, Nikotin, Alkohol, hormonelle Veränderungen, Schilddrüsenthemen, Bluckdruckthematiken, Medikamente oder körperliche Erkrankungen. All das kann innere Unruhe verstärken oder auslösen.
Hier gilt: Nicht alles ist psychisch. Wenn die innere Unruhe neu, sehr stark oder körperlich beunruhigend ist, kann eine ärztliche Abklärung wichtig sein. Das ist kein Widerspruch zu psychotherapeutischer Arbeit, sondern zeigt, dass du ganzheitlich Verantwortung für dich übernimmst.
Was hilft bei innerer Unruhe?
Wenn innere Unruhe da ist, ist der erste Impuls oft: "Sie nervt und soll weg."
Das ist verständlich, denn klar: Unruhe ist unangenehm.
Trotzdem hilft es manchmal mehr, nicht gegen sie zu kämpfen.

Ein erster Schritt kann sein, die Unruhe genauer wahrzunehmen:
Wo sitzt sie?
Ist sie eher Druck, Ziehen, Zittern, Enge oder Bewegungsdrang?
Wird sie stärker, wenn du still wirst?
Wird sie weniger, wenn du dich bewegst?
Gibt es einen Satz/Gedanke, der innerlich ständig mitläuft?
Manchmal hilft Bewegung mehr als Stille. Nicht jedes Nervensystem kommt durch Sitzen zur Ruhe. Ein Spaziergang, Schütteln, Dehnen, Tanzen, bewusstes Ausschütteln der Hände oder langsames Gehen können hilfreicher sein als die nächste stille Atemübung.
Manchmal braucht es eine Reduktion von Reizen. Dafür könntest du dein Handy weglegen, d.h. weniger scrollen oder weniger Nachrichten lesen oder beantworten. Mach generell eine Pause vom Suchen, Recherchieren, Lesen, Vergleichen und Planen.
Manchmal hilft Körperkontakt um ins Hier und Jetzt zu kommen: Füße auf dem Boden, Rücken an der Wand, Hände auf den Oberschenkeln, etwas Warmes trinken, dich nacheinander auf die einzelnen Sinne konzentrieren.
Und manchmal braucht innere Unruhe nicht mehr Ruhe im Außen, sondern eindeutigen Ausdruck.
Eine ehrliche Nachricht. Ein Nein. Ein Gespräch. Tränen. Wut. Klarheit. Eine Entscheidung.
Oder die innere Erlaubnis, nicht weiter so zu funktionieren, als wäre alles in Ordnung.
Das sind alles Punkte, an denen reine Selbstfürsorge manchmal zu kurz greift.
Self-Care ist wertvoll, aber sie ersetzt nicht (immer) den Kontakt zu dem, was innerlich wirklich in dir läuft
Wann sollte ich mir bei innerer Unruhe Hilfe suchen?
Innere Unruhe darf natürlich gelegentlich auftauchen, denn sie gehört zum Leben dazu, so wie jede andere Emotion und Empfindung auch. Zum Beispiel nach stressigen Tagen, vor wichtigen Ereignissen oder in Phasen hoher Belastung, ist sie nicht ungewöhnlich.
Wenn sie aber immer wiederkommt, dich beim Schlafen stört, deinen Alltag belastet oder dich dauerhaft erschöpft, lohnt sich ein genauerer Blick.

Dann können Fragen hilfreich sein wie:
Wann wird die Unruhe stärker?
Was passiert kurz davor?
Welche Situationen bringen dich aus deiner Mitte?
Wo sagst du Ja, obwohl innerlich ein Nein da ist?
Was hältst du zurück?
Was darf nicht gefühlt werden?
Wo funktionierst du, obwohl du eigentlich nicht mehr kannst?
Es geht dabei nicht darum, dich noch mehr zu analysieren, sondern darum, Zusammenhänge zu erkennen.
Denn manchmal ist innere Unruhe wie ein Symptom an der Oberfläche. Darunter liegt nicht immer eine große dramatische Ursache. Manchmal ist es die Summer der vielen kleinen Momente, in denen du dich übergehst. Viele kleine Anpassungen. Viele unausgesprochene Gefühle. Viele Tage, an denen du zwar alles erledigst, aber dich selbst kaum noch spürst.
Dann kann Unruhe auch ein Hinweis sein:
So wie bisher geht es innerlich nicht mehr einfach weiter.
Wie Gesprächstherapie bei innerer Unruhe helfen kann

In der Gesprächstherapie bekommt innere Unruhe ihren ganz eigenen Raum.
Wir betrachten sie nicht als etwas, das sofort verschwinden soll, sondern versuchen zu verstehen, was hinter ihr steckt.
In meiner Arbeit geht es nicht darum, dir eine schnelle Technik zu geben, damit du wieder besser funktionierst - diesen Zahn muss ich dir gleich ziehen. Es geht darum, mit dir gemeinsam zu verstehen, was in dir geschieht - um dein Leben dadurch langfristig leichter zu machen.
Wenn es zu dir passt, können Achtsamkeit, Meditation, Körperwahrnehmung oder systemische Impulse als Möglichkeit einfließen, dich selbst klarer wahrzunehmen. Gerade bei innerer Unruhe kann vor allem der Körper ein wichtiger Zugang sein. Denn manchmal weiß der Körper schon, dass etwas zu viel ist, bevor der Verstand es formulieren kann.
Ich begleite dich in meiner Praxis in München oder online. Wenn du dich in diesem Text wiedererkennst, kannst du gerne ein kostenfreies Kennenlerntelefonat vereinbaren. Dann schauen wir gemeinsam, ob sich meine Begleitung für dich stimmig anfühlt.
Zur Autorin: Hallo, ich bin Selina, Heilpraktikerin für Psychotherapie. Ich arbeite mit Einzelpersonen und mit Gruppen in meiner Praxis in München und online. Mein Menschenbild ist von der Überzeugung geprägt, dass jeder Mensch selbst am besten weiß, was für sie oder ihn richtig ist. Ich unterstütze Menschen dabei, genau diese innere Stimme zu finden. Die von mir angewandte Gesprächstherapie wird untermalt mit Interventionen aus Achtsamkeit & Meditation und Tools aus der Systemik, um inneren Wahrheiten für dich sichtbar zu machen. | ![]() |
Häufige Fragen zu innerer Unruhe
Ist innere Unruhe dasselbe wie Angst?
Nicht unbedingt. Innere Unruhe kann mit Angst zusammenhängen, muss aber nicht dasselbe sein. Angst ist meist stärker mit Gefahr, Bedrohung oder Kontrollverlust verbunden. Innere Unruhe fühlt sich oft eher an wie dauerhafte Anspannung, Nervosität oder ein inneres Getriebensein.
Warum komme ich trotz Entspannung nicht zur Ruhe?
Entspannung hilft nicht immer sofort, wenn dein System lange auf Leistung, Kontrolle oder Durchhalten eingestellt war. Manchmal braucht es nicht nur mehr Ruhe im Außen, sondern ein genaueres Hinschauen: Was läuft innerlich weiter? Welche Gefühle, Grenzen oder Bedürfnisse bekommen gerade keinen Raum?
Was hilft kurzfristig bei innerer Unruhe?
Kurzfristig können Bewegung, Reizreduktion und Körperkontakt helfen. Zum Beispiel ein Spaziergang, bewusstes Spüren der Füße auf dem Boden, das Weglegen des Handys oder ein Moment, in dem du wahrnimmst, was gerade wirklich da ist. Nicht jede Unruhe lässt sich sofort beruhigen, aber sie kann oft etwas besser gehalten werden.
Kann innere Unruhe körperliche Ursachen haben?
Ja. Innere Unruhe kann auch mit Schlafmangel, Koffein, Nikotin, Alkohol, hormonellen Faktoren, Schilddrüse, Kreislauf, Medikamenten oder anderen körperlichen Ursachen zusammenhängen. Wenn die Unruhe neu, sehr stark oder körperlich beunruhigend ist, kann eine ärztliche Abklärung sinnvoll und nötig sein.
Wann ist Therapie bei innerer Unruhe sinnvoll?
Therapie kann sinnvoll sein, wenn innere Unruhe immer wiederkommt, deinen Schlaf beeinträchtigt, deinen Alltag belastet oder du trotz Selbstfürsorge nicht wirklich zur Ruhe kommst. In der Gesprächstherapie kann es darum gehen, nicht nur zu beruhigen, sondern zu verstehen, was die Unruhe ausdrücken könnte.




