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Gute Therapie: Wer weiß eigentlich besser, was in dir vorgeht – du oder deine Therapeutin/dein Therapeut?
Eine gute Therapie darf dich herausfordern, dir widersprechen und neue Perspektiven eröffnen. Doch wo endet therapeutische Führung – und wo beginnt Deutungshoheit? Dieser Beitrag zeigt, warum Vertrauen und Autonomie kein Widerspruch sind und woran sich eine therapeutische Beziehung erkennen lässt, die dich langfristig darin unterstützt, deiner eigenen Wahrnehmung differenzierter zu begegnen.

Selina Futterer
18. Aug.


Welche „Nebenwirkungen“ es haben kann, eine Psychotherapie zu machen. Oder warum es sich ggf. erstmal schwerer anfühlt
Therapie kann sich zeitweise schwerer anfühlen, ohne dass das heißt, dass sie falsch läuft. Reaktionen sind möglicherweise mehr Gefühlsintensität, Erschöpfung, Beziehungsspannungen oder Trauer. Warnsignale in der Therapie sind hingegen anhaltende Überforderung, Beschämung, Grenzverletzungen und fehlender Raum, das offen anzusprechen.

Selina Futterer
11. März
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