
Wie ich dich therapeutisch begleite
Eine Therapie verläuft nicht für jeden Menschen gleich, daher steht nicht die Methode,
sondern ein auf dich zugeschnittener Prozess im Vordergrund.
Die Basis deiner Begleitung ist die Gesprächstherapie nach Carl Rogers. Je nach Thema und Prozess ergänze ich diese
durch weitere therapeutische Elemente, die uns als tiefere Zugänge zu deinem Innern dienen können. Das kann z.B. über
Achtsamkeit, Körperwahrnehmung, bewusste Perspektivwechsel oder eine systemische Visualisierung geschehen.
So wirst du individuell dabei unterstützt, dich selbst zu erkennen und Schritt zu Schritt zu verstehen, was du wirklich brauchst und was möglicherweise hinter deinen Symptomen steckt.
So setzt sich die Gesprächstherapie zusammen

Die Gesprächstherapie nach Carl Rogers

Ein Raum für Beziehung, Entwicklung und Wahrheit
Die Gesprächstherapie nach Rogers ist die Basis meiner Arbeit und kann für sich allein genommen schon tief wirksam sein. Meistens brauchen wir keine weiteren Techniken, sondern bewegen uns in dem "Beziehungsraum" der zwischen uns entsteht. Hier darfst du ganz du selbst sein – ohne Druck, ohne Erwartungen und irgendetwas zu müssen.
Getragen wird dieser Raum von bedingungsloser Wertschätzung, Empathie und Echtheit. Ich begegne dir nicht mit (Vor-)urteilen oder schnellen Lösungen, sondern mit Offenheit, ehrlichem Interesse und dem Wunsch, dich wirklich zu verstehen.
Auch das, was du sonst sofort wieder verdrängst, relativierst oder überspielst, darf sich hier zeigen: deine Unsicherheit, Traurigkeit, Wut, Scham, innere Leere, Ambivalenz oder auch das Gefühl, dass etwas mit dir nicht stimmt.
Durch das Aussprechen und dich selbst hören, kann für dich sichtbar werden, was sonst unbewusst bleibt. So wird die Gesprächstherapie wird zu einem Spiegel, in dem du dich ehrlicher erkennen kannst. Daraus können mehr Klarheit, innere Stimmigkeit und Entwicklung entstehen, was sich positiv auf dein Lebensgefühl und deine Symptomatik auswirken kann.
Meditation, Achtsamkeit & Breathwork

Beobachten und bewusst wahrnehmen
Meditation, Achtsamkeit und einfache Atemübungen können dir dabei helfen, aus dem Gedankenkarussell auszusteigen und wieder mehr bei dir selbst anzukommen. Durch kurze Momente des Innehaltens, werden belastende Zustände bewusst wahrnehmbar und du kannst einen direkteren Zugang zu deinen Gefühlen und inneren Bedüfnissen erhalten.
Körperwahrnehmung & Nervensystem

Körperwahrnehmung als Ressource schätzen lernen
Psychische Belastung zeigt sich nicht nur in Gedanken und Gefühlen, sondern oft auch im Körper: als Anspannung, Unruhe, Enge, Erschöpfung oder dem Gefühl, ständig „angeknipst“ zu sein. Über die bewusste Wahrnehmung körperlicher Signale kann für dich verständlicher werden, wie dein Nervensystem auf Belastung reagiert und was dir hilft, wieder mehr Sicherheit und Regulation zu finden.
Systemische Visualisierungen

Zusammenhänge sichtbar machen und verstehen
Nicht alles lässt sich im Gespräch vollständig erfassen. Wenn innere Prozesse, Beziehungsmuster oder mehrere Entscheidungsoptionen z.B. durch das systemische Brett sichtbar gemacht werden, entsteht oft noch mehr Klarheit. Systemische Visualisierungen können dich dabei unterstützen, komplexe Themen greifbarer zu machen, Zusammenhänge besser zu verstehen und den eigenen Standpunkt klarer zu spüren.
Bewusstseinsentwicklung & Perspektivwechsel

Ein neuer Blick auf dich selbst
Manchmal leiden wir nicht nur an dem, was wir erlebt haben, sondern auch an den inneren Bildern, den Überzeugungen und den Rollen, mit denen wir uns bis heute identifizieren. In der Therapie kann es dann darum gehen, festgefahrene Sichtweisen aufzudecken, diese zu hinterfragen und einen erweiterten Blick auf dich selbst, deine Geschichte und deine aktuellen Themen zu gewinnen.
Integration & Prozess zwischen den Sitzungen

Veränderung braucht Zeit
Therapie wirkt nicht nur während deiner Sitzungen. Oft zeigt sich das Entscheidende erst in der Zeit dazwischen: ein Wort, dass in dir nachhallt. Eine Körperempfindung, die du plötzlich bewusster wahrnimmst. Ein sich wiederholender Gedanke, der ganz langsam zu einer Verhaltensänderung führt. Dieses Nachwirken ist ein wesentlicher Teil deiner Entwicklung.
Das Hier und Jetzt als Zugang zu dir selbst

Über das aktuelle Erleben in die Tiefe tauchen
Ein wichtiger Zugang in meiner Arbeit ist das, was im gegenwärtigen Moment spürbar ist. Denn oft zeigt sich im Hier und Jetzt sehr unmittelbar, wie du dich selbst erlebst, wie du in Beziehung gehst, was du zurückhältst oder wonach du dich sehnst. Indem wir deinem aktuellen Erleben direkt unsere Aufmerksamkeit geben, kann deine innere Welt sehr viel konkreter und greifbarer für dich werden.
Lass uns gemeinsam herausfinden, was sich zeigen möchte.
Solltest du dich von einer Methode besonders angesprochen fühlen, sprich mich sehr gerne darauf an.
